“Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.” Rabindranath Tagore

Slowgarden ist Lebenskunst.
Im Zentrum steht die philosophische Antwort auf die Frage unserer Zeitverwendung: „Ich bin im Garten!“ Viele Menschen erkennen bereits den Garten als Ort der Besinnung, der Freude, der Entspannung. Mit der Arbeit im eigenen Garten kehrt Ruhe ein. Der Blick aufs Wesentliche wird geschärft, auf die Natur, auf das Wachsen. Die Gedanken können fließen, wir trainieren die Sinne und aktivieren dadurch unsere Lebensenergien.


slowgarden ist vor allem das Leben im Kreislauf der Jahreszeiten. Slowgarden ist für mich auch unser Gemüsegarten mit den frischen Radieschen, knackigen Kohlrabi, blutroten Tomaten, marokkanischen Safran und scharfen Chilis. All dies landet erntefrisch und biologisch im Kochtopf. Slowgarden ist die Freude am Tun. slowgarden ist auch Abenteuer!

Kriterien können sein:

  • kein handy im Garten
  • Zeit teilen mit dem Garten
  • fachliche Ratschläge einholen
  • bewusst schauen, riechen, tasten, hören, schmecken
  • Spaziergänge genießen
  • in der Erde arbeiten
  • experimentieren
  • ernten und kochen
  • Tiere beobachten

Viel Freude wünscht Isabell Bayer-Lueger

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